Am Samstag den 28. August trafen sich alle Trainer und Hilfstrainer, unwissend wie es weiter geht, vor dem Dojo. Um 13:10 Uhr ging es auch schon los. Auf drei Autos verteilt fuhren wir nach Basel ins K7 (Kletterhalle). Nachdem wir alle mit Kletterausrüstung eingedeckt waren, durften wir an die Kletterwände. Als wir nach ca. drei Stunden die Arme nicht mehr gross bewegen wollten und einigen schon der Magen knurrte, packten wir unsere sieben Sachen und nahmen die nächste Aktivität, das Essen, in Angriff. Dieses fand in Nunningen bei einer gemütlichen Feuerstelle statt. Es gab Steak am Spiess.
Nachdem die Sonne hinter dem Horizont verschwunden war und es langsam kühl wurde, bezogen wir unser warmes und weiches Nachtlager bei mir zuhause.
Unser Wohnzimmer war vollgestopft mit Matratzen. Nach einer feinen Linzertorte konnten wir gut einschlafen. Nach einer relativ kurzen Nacht gab es ein ausgewogenes Frühstück.
Nach zirka einer Stunde Autofahrt, bei der die meisten schliefen, kamen wir in Rümlang bei Zürich an. Alle schauten aus dem grünen VW-Bus heraus und versuchten Anhaltspunkte für die weiteren Aktivitäten zu finden. Als wir das Schild "Bodyflying" erblickten, waren wir augenblicklich wach.
Nachdem wir einer Gruppe von zirka 12 Jährigen zusahen, dachten wir, dass wir diese Herausforderung ebenfalls meistern werden. Die Instruktionen verfolgten wir aufmerksam. Mit Oropax, Fluganzug und Brille ausgerüstet, kamen wir schlussendlich an die Reihe. Silvan und Hannah durften dank ihrem guten Flugstil etwas höher hinauf, als wir anderen. Alles in allem sind wir alle sehr gut geflogen, bis auf ein paar wackelige Stellen.
Zum krönenden Abschluss besuchten wir das Restaurant "wysse Rössli" in Erschwil, welches unser Judokamerad Phillip Straumann betreibt. Er verwöhnte uns unter anderem mit einem "Judo-Cordon-bleu" und so fuhren wir mit kugelrunden Bäuchen nach Hause.
Patsy
Bilder vom Trainerausflug






